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Internetseiten in Thailand geschlossen
2300 Internetseiten sollen in Thailand gesperrt worden sein. Grund dafür war die darauf enthaltene Königskritik.
Majastätsbeleidigung wird in Thailand hart bestraft. Erst im Jahr 2007 wurde ein Schweizer zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte ein Porträt des König besudelt. Einige Zeit später nahm es dann doch noch ein gutes Ende. Der Schweizer wurde begnadigt und abgeschoben. Trotzdem die Strafen bleiben drastisch. Wer die Königsfamilie beleidigt oder kritisiert der wird mit Gefängnisstrafen belegt. Diese können im Höchstfall 15 Jahre betragen. Nun hat die Thailändische Regierung 2300 Webseiten gesperrt. Auf diesen waren Verunglimpflichungen der Königsfamilie zu lesen meldet die Zeitung "Süddeutsche" Die Meinungsfreiheit ist in Thailand noch sehr wenig weit fortgeschritten. Bei einem Urlaub in Phuket sollten sie dies beachten. Versuchen sie sich an die Spielregel der Thailänder zu halten und verunglimpflichen sie nie den König und die Königsfamilie.
www.ab-in-den-urlaub.de
